In Zeiten der Heimwerkerwelle wurde 1952 die „Bosch-Combi“ vorgestellt: Ein Elektrowerkzeug, das sich mit verschiedenen Aufsätzen in völlig unterschiedlicher Weise verwenden ließ: als Bohrer, Schrauber, Schleifer und sogar als Heckenschere. Dieses Angebot ließ in Europa einen ganz neuen Geschäftsbereich in der damals vorwiegend männlichen Kundschaft wachsen: das „Heimwerken“ – meist im häuslichen Keller oder der Garage. Ein komplettes Set mit Standardaufsätzen gab es im Koffer zu kaufen oder im Holzschrank zur Wandmontage. Neben Profi-Werkzeugen für Baustellen, wie dem Bohrhammer, entwickelte sich für Bosch nun ein zweites Standbein im Bereich der Elektrowerkzeuge.